Fotos der Nacht der Kirchen 2006

Filmabend: Die Dominikaner und Meister Eckhart

Herzlich eingeladen sind Sie
am Sonnabend, dem 2. September 2006,
um 20 Uhr in den Thomas-Saal
zum Film über die Dominikaner und Meister Eckhart
mit anschließendem Gespräch mit
Dr. Thomas Polednitschek
Interessierte sind herzlich willkommen!

Grußwort unseres Erzbischofs Dr. Werner Thissen zum Sankt-Sophien-Cup 2006

Anmerkung der Redaktion: Hier sind leider Daten verloren gegangen

Zeltlager

Neuer Glaubenskurs 2006

„Israel und sein Gott“ von
P. Dr. Lambert Schmitz OP

Alle 14 Tage findet dieser Kurs statt auf der Empore des Thomas-Saals
(Eingang Elsastraße über den Schulhof).

„Die Bücher des Alten Testamentes tun die Kenntnis Gottes und des Menschen und die Weisen, wie Gott mit den Menschen umgeht, allen kund.“ (II. Vat. Konzil DV 15).

Zu diesem Glaubenskurs sind Sie herzlich eingeaden.

Hier kurz die Themen-Abende:

2005
I. Israel vor Gott in den Geschichtsbüchern des Alten Testamentes
28.09.05 Adam; 12.10.05 Noach; 26.10.05 Abraham I; 09.11.05 Abraham II; 23.11.05 Mose I; 07.12.05 Mose II; 14.12.05 Mose III;

2006
04.01.06 Samuel;
18.01.06 David;
08.02.06 Makkabäer

II. Israel vor Gott in der Sicht der Weisheitsbücher des Alten Testamentes
15.02.06 Job
01.03.06 der Psalmist I
15.03.06 der Psalmist II
29.03.06 die Lehrer der Weisheit

III. Israel vor Gott in der Sicht der Propheten.
05.04.06 Jesaja I
19.04.06 Jesaja II
17.05.06 Ezechiel
31.05.06 Daniel
14.06.06 die 12 Propheten

Herzlich eingeladen sind Sie

am Mittwoch, dem 7.6.06, um 19 Uhr in den Thomas-Saal von Sankt Sophien zum Vortrag von
P. Dr. Lambert Schmitz OP
mit dem Thema:
Die Predigt I (Mt 21,12) von Meister Eckhart:
Jesus ging in den Tempel und trieb die Händler hinaus.

Der Sankt-Sophien-Cup 2006

Bilder/Fotos vom Sankt-Sophien-Cup findet ihr in der Galerie

Liebe Gemeinde!

Es wird ein hoffentlich lange währendes „Wiederwohnen“ in Hamburg nach fast 20 Jahren. So darf ich meinen Gruß, als Wunsch verkleidet, an Sie beginnen, und mich wie folgt deutlicher erklären: Als kleiner, schüchterner Berliner Novize schnupperte ich 1988 für sechs Wochen die Luft des Konvents und der Gemeinde. Es war ein ziemlich ungemütliches Schmuddelwetter, aber die Dominikaner und die Pfarrei waren heitere und aktive Elemente auf meiner Prüfung in den Weg des Ordens. Über die Stationen des Studiums in Bonn und Toulouse, über die pastoralen Arbeitsfelder des Gefängnisses, der Schule, Hochschule und Jugendarbeit gelange ich nun am Ende des zehnten Dienstjahres als Priester im Predigerorden wieder an die Gewässer von Elbe und Alster. Ich habe keine Bedenken, dass mir in Ihrer Gesellschaft langweilig wird. Und ich will sie nicht mit zu vielen biographischen Daten vor dem eigentlichen Kennenlernen langweilen.


Erzbischof Dr. Werner Thissen hat mich mit Wirkung vom 1. Mai zum Pastor in der Pfarrei Sankt Sophien ernannt, und somit zum Dienst in der Gemeinde unter der Leitung des Pfarrers P. Thomas Krauth OP.


Ich lade Sie ein, mit mir und den anderen aktiven Menschen in der Gemeinde in kritischer Zeitgenossenschaft das Evangelium in der Gemeinschaft der Kirche zu feiern und zu bedenken, d.h. auch Stein des Anstoßes und kompetente Begleitung für Menschen und Institutionen zu sein. Auch dies wird nicht immer bei strahlendem Wetter funktionieren, aber als Christen glauben wir an den sol invictus, Christus, die unbesiegbare Sonne. Seinen Schein wünsche ich segensreich und österlich für uns alle. Bis auf sehr balde,



Ihr P. Laurentius Höhn OP

Liebe Gemeinde!

Herzlich lade ich Sie ein zur feierlichen Einführungsmesse von P. Laurentius als Pastor in Sankt Sophien am Sonntag, den 7. Mai, um 10.30 Uhr und zu dem sich anschließenden Empfang im Thomas-Saal.


Schon jetzt heiße ich Dich, lieber Laurentius, herzlich willkommen in unserer Gemeinde, ich wünsche Dir ein gutes Einleben und freue mich auf unsere Zusammenarbeit.


Du wünschst uns den „sol invictus-Schein“. In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir noch scheinheiliger werden in Sankt Sophien. Wir sind hier privilegiert. Gott sei Dank. Denn den sol invictus-Schein kann man in unserer Kirche sehen. Wer Augen hat, der sehe… Der Glaube kommt vom Sehen – nicht nur in Galiläa, sondern auch in Barmbek.

Glaubensstarke Zeiten wünscht Ihnen



Ihr P. Thomas Krauth OP

Liebe Gemeinde!

Die meisten von Ihnen und Euch werden es sicherlich schon wissen:
Am Sonntag, dem 30. April, um 10.30 Uhr feiere ich meine letzte Heilige Messe als Ihr Kaplan in St. Sophien. Am nächsten Tag werde ich dann bereits in mein neues Domizil nach Vechta in unser dortiges Kloster ziehen. Dort werde ich mich dann neuen Arbeitsfeldern zuwenden, die im Bereich unseres dortigen Gymnasiums und der Vechtaer Hochschule liegen.
Damit geht eine fünfeinhalbjährige Zeit für mich in Hamburg zu Ende. Eine Zeit, in der ich meine ersten Erfahrungen als Priester in der Gemeindeseelsorge machen durfte, eine Zeit, in der ich die Menschen in dieser Stadt kennen lernen durfte und eine Zeit, in der ich das Besondere dieser Pfarrgemeinde schätzen lernen durfte. Eine rundum erfüllte Zeit, die mich in eine Beziehung brachte mit Gott, u. a. durch Gottesdienst und Predigt mit den Kindern und Jugendlichen, den Erwachsenen, den vielen Müttern und Vätern und auch den vielen Senioren. In den Aktivitäten, die ich besonders als Kaplan entfalten durfte, wie Zeltlagern und Ausfahrten, Erstkommunion- und Firmunterricht oder der geliebten Messdienerarbeit, habe ich viel Annahme und Freude empfunden, die, so glaube ich fest, nicht nur von den Menschen allein kommt.
So sei (schon einmal) Ihnen und Euch allen ein Dankeschön gesagt für all das Gute, was ich hier bei Ihnen und Euch in St. Sophien erfahren durfte. Um Vergebung und Verzeihung möchte ich die bitten, denen ich (oftmals) nur unzulänglich als Priester hilfreich sein durfte und die meine Hilfe oder mein Ohr gebraucht hätten und denen ich all das dann aus verschiedensten Gründen nicht gewähren konnte.
Die Kölner Sängerin Trude Heer sang bei ihrem Abschied aus ihrer Vaterstadt “Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei mir.” In der Erinnerung nehme ich Vieles von hier mit nach Vechta und dort wird es seinen Platz im Herzen haben, und so weiß ich uns alle darüber hinaus geborgen im großen Herzen des Vaters und seines Sohnes. Ich bin mir sicher, dass die Geborgenheit Gottes Sie und Euch weiter durch P. Thomas und P. Laurentius begleiten wird. Oremus pro invicem – beten wir (weiterhin) füreinander!

Ihr und Euer Pater Albert Seul OP

Lieber Albert!

Am Ende unserer einjährigen brüderlichen Zusammenarbeit bedanke ich mich von Herzen bei dir! Als Mensch, Prediger-Bruder und Kaplan werde nicht nur ich dich vermissen: deine Stimme, dein Lachen, deine Gesten, deinen Blick, die Kino-Welt in deinen Augen, dein Geschichtswissen und deine Storys. Vor allem den Kindern und MessdienerInnen wird ihr P. Albert – mit oder ohne Hut – fehlen.
Lieber Albert! Sankt Sophien war für dich Herzenssache – aus Gottverbundenheit!
Das haben wir hier gespürt! Gott segne dich und deinen Lebensweg.

Dir und Ihnen allen wünsche ich gesegnete Ostern!


P. Thomas Krauth OP

Ghanaische Mission

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