Orgelkonzert 29. August 2025 20.00 Uhr
Liebe Begeisterte schöner Orgelmusik. Auch in der Gemeinde Sankt Sophien gibt es ein Sommerkonzert in der Sankt Sophien Kirche. Freuen Sie sich auf Werke von J.S. Bach, César Franck, Grimoaldo Macchia, Marco Enrico Bossi und Charles Tournemiere . Wir freuen uns sehr, dass wir den renommierten Organisten, Herrn Giorgio Parolini aus Mailand gewinnen konnten.

Monatsbrief August 2025: Gottesdienste und Informationen
Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Pfarrei St. Ansgar in der Hamburger Innenstadt,
Immer wieder kommt mir der Gedanke, ob wir angesichts der weltweiten Katastrophen, Kriege, Unsicherheiten und auch der Uneinigkeit in unserer Gesellschaft einfach so die Sommerzeit genießen dürfen…. Ich meine: Ja, das dürfen und müssen wir – ohne unsere Verantwortung für das Geschehen in der Welt aus dem Blick zu verlieren. Der Sommer ist da, mit allen Facetten, jetzt heißt es durchatmen, Energie tanken, die Sonne ins Herz lassen, unter dem Himmel sitzen und gegebenenfalls auch den Regen ertragen . Wir dürfen uns frei bewegen, den Mitmenschen begegnen, Neues entdecken und uns freuen, dass wir sind und unter Gottes Augen leben. Und auch wenn diese Zeit durch Arbeit, Lernen geprägt ist – wir dürfen uns bewusst machen, dass das Leben kostbar und einzigartig ist – gerade wegen der vielen belastenden Dinge in unserer Welt.
Hüllen Sie sich in SEINE Wärme und genießen Sie ganz auf Ihre eigene Weise. Und nehmen Sie die Welt mit ins Gebet.
Das wünsche ich Ihnen,
Astrid Sievers, Trauerbegleiterin und Beauftragte für Bestattungen (50%)
Herr Es gibt Leute die behaupten Der Sommer käme nicht von dir Und begründen mit allerlei und vielerlei Tamtam Und Wissenschaft und Hokuspokus Dass keine Jahreszeit von dir geschaffen Und dass ein Kindskopf jeder Der es glaubt Und dass doch keiner dich bewiesen hätte Und dass du nur ein Hirngespinst
Ich aber hör nicht darauf Und hülle mich in deine Wärme Und saug mich voll mit Sonne Und lass die klugen Rechner um die Wette laufen Ich trink den Sommer wie den Wein Die Tage kommen groß daher Und abends kann man unter deinem Himmel sitzen Und sich freuen Dass wir sind Und unter deinen Augen Leben
(aus: Hanns Dieter Hüsch/Uwe Seidel, Ich stehe unter Gottes Schutz, tvd-Verlag Düsseldorf,1996)
Erstkommunionvorbereitung 25/26
Im September startet wieder die Vorbereitung auf die erste Heilige Kommunion. Eingeladen sind alle Kinder, die nach den Ferien in die dritte Klasse kommen.
Anbei das Einladungsschreiben und das Anmeldeformular:
Monatsbrief Juli 2025: Gottesdienste und Informationen
Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freude der Pfarrei St. Ansgar in der Hamburger Innenstadt,
„so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.“ (Röm 12,5) Immer wieder verwendet der Apostel Paulus in seinen Briefen das Bild des Leibes, wenn er von der Kirche spricht. Wir sind als Christen der Leib Christi und gehören als Glieder dieses Leibes zusammen. Im Ersten Korintherbrief stellt er dieses Bild ausdrücklich in einen Zusammenhang mit der Heiligen Eucharistie: „Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot.“ (1. Kor 10,17) Beim diesjährigen Fronleichnamsfest in unserer Pfarrei wurde wieder unmittelbar erfahrbar, wie konkret und erfahrbar dies in unserer Kirche ist. Sowohl bei der Feier am Fronleichnamstag im Mariendom mit anschließender Prozession durch St. Georg als auch bei der Feier am darauffolgenden Sonntag in Sankt Sophien mit Prozession und Gemeindefest im Schleidenpark, wurde sichtbar wie unterschiedlich und im besten Sinne bunt dieser Leib doch ist. Menschen mit den unterschiedlichsten Geschichten und Herkünften feiern gemeinsam das eine Brot, in dem Christus selbst gegenwärtig ist unter uns. Vielsprachig und in unterschiedlichen Rhythmen waren wir doch vereint im Gebet und Lobpreis des einen Gottes. Welch wunderbares Zeichen können wir als Katholiken damit doch in dieser Zeit geben. Wir leben nicht einfach nebeneinander, sondern miteinander. Wir teilen uns nicht einfach notgedrungen die gleichen Orte, sondern sind eine lebendige Gemeinschaft. Bei allen Herausforderungen, die uns Weltkirche im Kleinen und Großen manchmal bringen mag, an Fronleichnam wurde in unserer Pfarrei sichtbar, was uns der Glaube sagt: In Christus ist ein Zusammen-Leben als die eine Menschheitsfamilie möglich.
Denn, „so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.“
Ihr Pater Augustinus Hildebrandt OP, Kirchenrektor
Eindrücke vom Fronleichnamsfest 2025
Bei hochsommerlichen Temperaturen haben wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam als deutschprachige Gemeinde und Ghanaische Mission das Fronleichnamsfest mit Prozession und anschließendem Gemeindefest gefeiert.
Vielen Dank allen, die zum gelingen dieses wunderbaren Tages beigetragen haben!














Fronleichnam 22. Juni 2025: Prozession und Gemeindefest
Liebe Gemeinde,
am Sonntag, dem 22. Juni 2025, wollen wir in Sankt Sophien Fronleichnam feiern. Wir beginnen mit der Heiligen Messe um 11:00 Uhr zusammen mit der Ghanaischen katholischen Mission. Im Anschluss findet die Prozession statt. Abgerundet wir der Tag mit dem Gemeindefest auf dem Biedermannplatz.
Für Prozession und Gemeindefest suchen wir fleißige Helfer:
Kuchenspenden
Aufbau: 8-10:30 Uhr
Prozession: 12-13 Uhr
Stände (Essen/Trinken): 13-15 und 15-17 Uhr
Abbau: Ab 17 Uhr
Wenn Sie zum Gelingen des Gemeindefestes beitragen möchten, freut uns das sehr. Bitte tragen Sie sich auf die Liste ein, oder melden Sie sich unter gemeindeteam.st-sophien[at]sankt-ansgar.de
Ihr/Euer Gemeindeteam
Monatsbrief Juni 2025: Gottesdienste und Informationen
Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freude der Pfarrei St. Ansgar in der Hamburger Innenstadt,„Der Friede sei mit euch allen!“ Mit der Botschaft des Auferstandenen trat Robert Francis Prevost als Papst Leo XIV. am 8. Mai vor die Menge, die sich auf dem Petersplatz versammelt hatte, vor die Bevölkerung Roms und vor die Menschen auf der ganzen Welt.
Wer die Bilder gesehen hat, erinnert sich, wie er immer wieder die Lippen zusammenpresste und mehrfach schlucken musste, wie er sichtlich mit den Tränen rang. Wie muss ihm wohl zumute gewesen sein, dieses menschlich kaum zu tragende oder gar zu bewältigende Amt auf seinen Schultern zu spüren und gleichzeitig von dort oben die Stadt und den Erdkreis zu schauen und dabei zu ermessen, wie sich alle Welt nach Frieden sehnt?!
In seinen ersten Sätzen sprach er gleich fünfmal von diesem Frieden, den die Welt allein nicht machen kann, sondern den der Herr gibt: „Dies ist der Friede des auferstandenen Christus, ein unbewaffneter und entwaffnender Friede, demütig und beharrlich. Er kommt von Gott, dem Gott, der uns alle bedingungslos liebt.“ PACE und TUTTI – Frieden für alle!
Der Friedensgruß des Auferstandenen und die Friedensbotschaft des Papstes haben uns durch die Osterzeit begleitet. Mit der Himmelfahrt des Herrn und mit der Geistsendung an Pfingsten wurde den Jüngern deutlich, dass nun sie selber „ran müssen“. Sie sind dazu beauftragt „die Einheit des Geistes im Band des Friedens“ (Eph 4) zu bewahren – sie sollen also den Frieden, den Jesus ihnen hinterlassen hat gestärkt durch die Kraft des Heiligen Geistes selber “in die Hand nehmen“.
Unsere Friedensbemühungen kommen vielfach recht unbeholfen, provisorisch, unfertig und so gar nicht perfekt daher. Wie auf einer Baustelle müssen wir immer wieder selber „Hand anlegen“. Doch wenn wir das tun und wenn andere das auch tun, entsteht fast wie durch ein Wunder etwas, was „Hand und Fuß“ hat und was zum Aufbau des ganzen Leibes beiträgt.
In diesem Sinne friedvolle und frohe Pfingsten! Philipp Görtz SJ, Pastor am Kleinen


